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Good News Magazin – so geht positiver Journalismus


Über die sozialen Netzwerke und auf einer eigenen Homepage  veröffentlicht das Good News Magazin täglich ausschließlich gute Nachrichten. Dabei werden alle Bereiche des öffentlichen Lebens abgedeckt. Die Kategorie „Tatendrang“ bietet den Leser: innen die Möglichkeit Projekte und Initiativen kennenzulernen und selber Teil davon zu werden. Good News bietet den Leser: innen ausschließlich positive, erfreuliche und lebensbejahende Nachrichten und Informationen. Diese sollen zum Nachdenken oder Nachmachen anregen.

Kritisches Denken und konstruktive Kritik ist wichtig und genau das soll eine positive Berichterstattung fördern. Positiver Journalismus bedeutet nicht mit dem Finger auf das zu zeigen was fehlt, sondern das zu stärken, was bereits gut funktioniert und da ist. Die Nachrichten auf der Homepage von Good News sollen also vielmehr inspirieren, motivieren und neue Blickwinkel schaffen.

Entwickelt wurde die Idee von David Gaedt. Er studiert Sportmanagement und arbeitet weiterhin an der Optimierung des Good News Magazin. Bereits im Jahr 2016 traf ihn beim Grillen im Garten ein Geistesblitz: „Ich muss positiven Journalismus teilen“. Daraufhin hat er zuerst über Social Media das Good News Magazin zusammengebaut und an der Veröffentlichung von positiven Nachrichten gearbeitet. Anfang 2020 hat er sich ein Team aus weiteren Redakteur: innen zusammengesucht und betreibt seitdem die Homepage sowie Kanäle über Instagram, Facebook und Twitter. Finanziert wird der Content momentan lediglich über Werbung. Mit einem Bezahl-Modell möchte sich das Team des Good News Magazins unabhängiger machen und professioneller aufstellen und sogar ein Print-Medium veröffentlichen. 

Die Zielgruppe des Magazins machen zu 70 Prozent weibliche, meist in Städten lebende Follower aus. Facebook deckt die Altersgruppe der 25- bis 54-Jährigen ab und Instagram die Altersgruppe der 18- bis 34-Jährigen.

Insbesondere im Jahr der Bundestagswahl reden viele Spitzenpolitiker: innen von der Zukunft und von dem was erreicht und geändert werden muss. Gerade junge Menschen werden dabei jedoch nicht ausreichend integriert und angesprochen. In der Demokratie braucht es deswegen neue Formate und Formen, die junge Menschen bei der Ausgestaltung von Herausforderungen und der Zukunft integrieren. „UnmuteNow“ fördert deswegen insgesamt 30 Initiativen, die junge Menschen in politische Prozesse integrieren und ihrer Idee und Meinung eine Stimme geben.

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