soziales

Fernbeziehungen sind kein Kinderspiel: Rückenwind für getrennt lebende Eltern


Dieses Angebot soll die Eltern-Kind-Bindung stärken und Bindungsabbrüche verhindern. Für Kindern mit zwei Elternhäusern und der Distanz zu einem Elternteil muss die Gewissheit bleiben, dass trotz der Trennung die Bindung zu beiden Elternteilen aufrecht erhalten bleibt. Die registrierten Gastgeber bieten den Vätern und Müttern zum Beispiel das Zimmer ihres eigenen Kindes an, das schon lange ausgezogen ist, oder auch das Gästezimmer, um den Eltern und Kindern einen eigenen Raum und die gemeinsame Zeit zu ermöglichen. 

 Der Geschäftsführer des Zukunftsforums Familie, Alexander Nöhring, beschreibt die Beziehung der Kinder zu ihren getrenntlebenden Eltern als ein „Flechtwerk des Wohlergehens“. Das Aufwachsen in einem geborgenen und stabilen Umfeld sowie die materielle Absicherung stehen dabei an erster Stelle. Dabei sei dies nicht nur die Aufgabe der Eltern und Kindern, sondern eine Verantwortung der gesamten Gesellschaft. 

Die Plattform „Mein Papa/ Meine Mama kommt“ zeigt, inwieweit diese Aufgabe gesamtgesellschaftlich wahrgenommen und umgesetzt werden kann. Bei dem Anreisen eines Elternteils werden somit finanzielle sowie räumliche Barrieren aufgelöst und die Kinder können mit ihrem Vater/ ihrer Mutter ein gepflegtes und emotional enges Verhältnis erleben und aufrechterhalten. 

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