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Roundtable "Verlorene Jahre?"

E-Government
Roundtable "Verlorene Jahre?"

Bei dem ersten Teil des Round Table diskutierten Franz-Reinhard Habbel, DStGB, Reinhold Harnisch, krz, Sönke E. Schulz, Lorenz-von-Stein-Institut, und Heinz-Hermann Herbers, Deutsche Post AG, über die Entwicklungen und Versäumnisse beim E-Government vor dem Hintergrund der Zukunft der Behördenkommunikation.

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S. Hofschlaeger  / pixelio.de
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Das Statistische Bundesamt hat ermittelt, dass 2011 fast 34 Millionen Internet-Nutzer online mit der öffentlichen Verwaltung in Kontakt getreten sind. Ein Drittel der Internet-Nutzer hat Formulare heruntergeladen. Die elektronische Rücksendung ausgefüllter Formulare haben nur 17 Prozent in Anspruch genommen. Ist E-Government angesichts dieser Zahl nicht gescheitert?

Habbel: Seit gut 20 Jahren sprechen wir über E-Government. In diesem Zeitraum ist einiges passiert, wie zum Beispiel die Verbesserung der Zusammenarbeit von Bund, Ländern und Gemeinden. Auch interkommunale Kooperationen hat das Thema vorangebracht. Aber in der eigentlichen Sache, die Modernisierung der Verwaltung voranzutreiben, ist uns noch nicht viel gelungen. Da hätte ich mir mehr gewünscht. Insoweit spreche ich von „verlorenen Jahren“

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Den vollständigen Artikel finden Sie auf www.kommune21.de.

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© DStGB, Berlin, 11.10.2012